Louis Poulsen

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Bereits 1874 wurde ein Unternehmen gegründet, das sich einer neuen Art der Lichtkonzeption stellte. Wir befinden uns in Dänemark, wo jede Form in engem Kontakt mit einer bestimmten Funktion stehen muss und mit ihr verbunden ist: Louis Poulsen entschied sich, dieses Konzept auf die neu entstandenen Wohnraumleuchten anzuwenden und baut eine starke Zusammenarbeit mit Künstlern, Architekten, Designern und Talenten auf, die in der Lage sind, seiner „erleuchteten“ Vision zu folgen. Neben seinem Genie sind es Designer wie Poul Henningsen, Arne Jacobsen, Verner Panton, Øivind Slaatto, Alfred Homann und Oki Sato, denen es gelingt, Poulsens Gedankengut in Form neuer Konzepte umzusetzen, die bestimmte Atmosphären schaffen, in denen die Geometrien des Wesentlichen in die Räume eindringen und die Menschen berühren, die sie einnehmen. Das Unternehmen bietet kontinuierlich Beleuchtungslösungen an, die dem Lebenskonzept des skandinavischen Stils und der modernen Entwicklung des Designs folgen. Die vielen Showrooms und unzähligen Händler der Louis Poulsen Linie, bieten Hilfe und Unterstützung bei der Auswahl der Kunden, die sich zum ersten Mal einem neuen Konzept der Raumbeleuchtung nähern wollen.

Geschichte einer Ikone: die Pendelleuchte PH Artichoke

Louis Poulsen hat in seiner Branche nie aufgehört und wird es wahrscheinlich auch nie tun, ein Juwel des Designs zu produzieren, das mit fast manischer Geometrie und Weisheit von dem Künstler Poul Henningsen gefertigt wurde. Der Designer, der praktisch seit seinem Markteintritt mit der Firma Poulsen zusammenarbeitet, ist von Natur aus genial, verrückt und visionär genug, aber rational und auf den Alltag konzentriert. Er entwarf über 100 Lampenmodelle, die alle ein einziges Ziel hatten nämlich das Licht zu maximieren und die daraus resultierende Blendung zu minimieren, um dem Raum die richtige Mischung aus Entspannung und perfekter Sicht zu geben.
Henningsens Arbeiten für Louis Poulsen begannen eine glänzende Karriere und erhielten bereits 1925 zahlreiche Preise und Anerkennungen, als die Kritiker der Exposition internationale des Arts décoratifs et industriels modernes in Paris der Lampenserie mit einer wertvollen Goldmedaille auszeichneten. Im folgenden Jahr 1926 begann Louis Poulsen erfolgreich mit der Verbreitung dieser Meisterwerke des Lichts in der ganzen Welt. Auch heute noch macht PH Artischocke in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen einen guten Eindruck. Das besondere Design des „geschichteten Lampenschirms“ hat viele Theorien über die Inspiration hervorgebracht: ein Spiel mit abwechselnden Tellern, Schalen und Tassen, die Simulation einer stilisierten Artischocke oder das berühmte Konzept eines Kiefernzapfens. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kommt die Produktion völlig zum Erliegen.
Nach der erzwungenen Kriegspause nimmt Louis Poulsen die Produktion wieder auf, und nach dem Erfolg, den Henningsen mit der Realisierung prächtiger PH-Artischocke-Leuchten erzielt hat (für den Langelinie Pavillonen, ein berühmtes und luxuriöses Restaurant in Kopenhagen, wurden bis zu 72 Kupferblätter in Form eines Trapezes für jede Lampe hergestellt), kommen sie für dieses Objekt, das von Kritikern, Presse und Öffentlichkeit uneingeschränktes Lob erhielt. Anlässlich der Ausstellung „The House for the Day After Tomorrow“ wurde 1959 eine Regenbogenversion produziert. Ab dem folgenden Jahr 1960 erreichte Poulsen beeindruckende Zahlen bei der Herstellung der Lampe Artichoke und vertrieb sie praktisch überall in den Versionen aus Kupfer, Stahl oder lackiertem Metall. Von diesem Moment an hat der Ruhm dieser Lampe nie nachgelassen, sie war und ist immer noch der unangefochtene Bestseller des Unternehmens.
Henningsens Lampen verkaufen sich heute für viel Geld, Hunderttausende von Dollar. In den großen Auktionshäusern finden sich auch unveröffentlichte Kostbarkeiten, wie die House of the Future oder die Spiral, von der er zwei Versionen schuf, für die Wand in der Scala Cinema and Concert Hall in Århus und für die Decke an der Universität Århus.

Die Form des Lichts für Louis Poulsen

Das Unternehmen setzt seinen Aufstieg zum Erfolg der „Formen, die beleuchten“ als unangefochtener Marktführer für sein Konzept der befriedigenden und entspannenden Lichtstreuung fort. Die für Hängeleuchten, Wand-, Steh-, Einbau- und Tischleuchten präsentierten Lösungen sind wertvolle Objekte für die Raumgestaltung, die aus hochwertigen Materialien wie geblasenem Glas, Kupfer, Metall, Polycarbonat, Aluminium, Trübglas, PVC und Acrylglas hergestellt werden.
Eine der jüngsten Errungenschaften von Louis Poulsen wurde von Olafur Eliasson signiert. Der Künstler hat mit OE QUASI LIGHT eine ebenso komplexe wie faszinierende Lampe mit extremen geometrischen Formen geschaffen. Die beiden Objekte, aus denen sie besteht, sind fast wie in einem Nest ineinander angeordnet: Außen finden wir ein Ikosaeder, eine starre Aluminiumgeometrie mit 20 Flächen und 12 Scheitelpunkten, innen, wie in der Leere schwebend, die zweite Dodekaederstruktur mit 12 Flächen und 20 Scheitelpunkten. Die Lichtemission ist völlig kugelförmig. Die Leuchte kann je nach Position des Betrachters unterschiedliche Formen annehmen und ist in der Tat mit ganz persönlichen Perspektiven konzipiert.
Zwei Louis Poulsen Lampen, die PH5 und die PH5 Mini, wurden in limitierter Auflage für das laufende Jahr vorgestellt. Sie bestehen aus Messingschirmen, die sich mit ebenso vielen weißen Schirmen abwechseln. Wenn sie ausgeschaltet werden, nehmen sie eine warme und intensive Farbe an, die der Umgebung den Charme eines raffinierten und modernen Designs verleiht, wenn sie eingeschaltet werden, stellen sie die Erhabenheit der Konzepte dar, die dieses Unternehmen immer schon bei der Verbreitung des Lichts in den Räumen verfolgt hat. ... Mehr ... less

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